pure village

Pure Village

Köln, 14. bis 20. Januar 2013

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Kya von Frei Frau: High Noon an der Bar

Der Barhocker Kya von der jungen Einrichtungsmarke Frei Frau ist nicht nur die innovative Antwort auf den typischen Hocker in einer Kneipe. Nach Vorstellung der Designer Eva Paster und Michael Geldmacher (Neuland) passt er in edle, lederlastig geschichtsträchtige Hotelbars, in die reduzierte Klarheit einer urbanen Bar oder sogar in den modernen Privatraum. weiterlesen…

“Mir haben die Möbel meistens nie so gefallen, wie sie waren.”

Die Idee, eigene Möbel zu entwerfen, hatte Christian Dorn bereits vor über zehn Jahren. Schon während seines Studiums als Modedesigner arbeitet er im Produktbereich und entwirft unter anderem Terrassenstühle für Mövenpick. Es folgen Stationen beim Modelabel s. Oliver und bei Aliseo, einem internationalen Hotellerie-Ausstatter. 2011 gründet Dorn gemeinsam mit Marie-Luise Muckenhirn das Designstudio Stiltreu, das auf der imm cologne 2012 die erste eigene Kollektion präsentierte. Im Interview spricht Christian Dorn über seine Kollektion und die Erstpräsentation in Pure Village.

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Clamp von Janua: Zeitlos – moderne Ästhetik, 200 Jahre altes Eichenholz

Der Designer und Innenarchitekt Bernd Benninghoff erneuert das Programm von Janua mit einem Tisch, der einzig aus zwei Spangen und acht Holzlamellen besteht. Die beiden Spangen sind durch eine Traverse verbunden und sollen der massiven Holzplatte einen schwebenden Charakter verleihen. weiterlesen…

Tropez von Gandia Blasco:
Dialog von Design und Architektur

Das Outdoorsofa Tropez vom spanischen Möbelhersteller Gandia Blasco trägt den Komfort von Wohnbereichsmöbeln nach draußen. Tropez will eher durch seine unprätentiöse Erscheinung und Leichtigkeit auffallen. Es wirkt fast so, als würde ein Schmetterling leicht beschwingt im Garten landen. Der Designer Stefan Diez suchte für den Entwurf Anregungen aus der Welt des Sports der 20er und 30er Jahre. weiterlesen…

Interview mit Doshi Levien über
“Das Haus Interiors on Stage” (Teil 2)

Wie sind Sie bei dem Entwurf für die imm cologne vorgegangen?

Nipa Doshi: Wir haben mit ineinandergreifenden Volumen gearbeitet, wie man sie unter anderem in Industriebauten findet, und erhalten so fragmentierte Räume. Als strukturierende Elemente stellen wir uns Wände in unterschiedlicher Transparenz und Rahmen mit Netz-ähnlicher Bespannung vor, die der Idee indischer Jalis entlehnt sind. Räume werden durch Fenster verbunden, und von unterschiedlichen Wohnebenen führen Stufen zu einem zentralen Hof hinunter.

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Interview Doshi Levien: „Das perfekte Haus ist eines, das niemals fertig ist.“

Das indisch-britische Designer-Paar Nipa Doshi und Jonathan Levien gestaltet eine große Wohn-Installation auf der imm cologne 2012. Noch mitten in der Planungsphase für „Das Haus – Interiors on Stage“ sprechen Sie in Ihrem Londoner Studio über ihre Vision von individuellen Wohnformen, verschmelzenden Räumen und organisch gewachsenen Häusern. Ihr aus ineinander geschachtelten Funktionszonen bestehender Entwurf erinnert an eine Collage von Bildern realer Architektur, unterschiedlichen Kulturen und originellen Traumbildern. Eine Innenansicht. Die Aufgabe für „Das Haus“ lautet, eine künstliche Wohnsituation zu schaffen, die Ihren ganz persönlichen Wünschen entspricht.

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„Wir wollen architektonische Wunden vermeiden“ – Matteo Thun im Interview

Der international renommierte Südtiroler Designer und Architekt Matteo Thun prägt seinen Stil mit umweltfreundlicher, unverfälschter Architektur und unbehandelten Materialien. 1952 in Bozen geboren, studierte an der Akademie für Kunst in Salzburg und an der Universität von Florenz. Mit Ettore Sottsass war er Mitbegründer der ‘Memphis’- Gruppe in Mailand und von 1980 – 1984 Partner der ‘Sottsass Associati’, bevor er sein eigenes Studio in Mailand eröffnete.

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Was kommt zuerst – Form, Funktion oder die Umwelt?

Foto: Koelnmesse

Innovatives Design sollte es sich leisten können, einen modischen Touch zu zeigen, wenn es darum geht, Menschen für einen so wichtigen und zukunftweisenden Gedanken wie Nachhaltigkeit beziehungsweise Green Design zu begeistern. Auch Paul Flowers, Senior Vice President Design der Grohe AG, hofft, dass Green Design keine kurzlebige Modeerscheinung ist: weiterlesen…

Engere Zusammenarbeit: Design Post auch 2011 im Pure Village

Das neue Messekonzept Pure Village weist den Weg in eine Zukunft, in der sich der Messecharakter immer weiter von einer reinen Verkaufsveranstaltung zu einer kundennahen, emotionalen Inszenierung und einer diskursiven Designplattform entwickelt. Volker Streckel von der Design Post (ein Showroom-Konzept für hochwertige Einrichtungen und modernes Design in Köln) zog eine positive Bilanz: weiterlesen…