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	<description>Köln, 16.-22.01.2012</description>
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		<title>Marina von Extremis: Ein Picknick  für 40 Personen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Extremis]]></category>
		<category><![CDATA[Marina]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[Die belgische Designmarke Extremis stellt mit „Marina“ eine neue Produktreihe vor. Prunkstück der Kollektion ist ein superlanger Außentisch von Bruno Fattorini &#038; Partners, der bis zu 40 Personen Platz bieten soll. Die Grundlage für Entwürfe des italienischen Designers bilden häufig Materialinnovationen. Für den puristischen Picknicktisch entschieden sich Bruno Fattorini &#038; Partners dieses Mal für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/05/PICNIC-TABLE-DETAIL_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1030];player=img;" title="Foto: Extremis; Marina"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/05/PICNIC-TABLE-DETAIL_web-495x278.jpg" alt="" title="Foto: Extremis; Marina" width="495" height="278" class="aligncenter size-large wp-image-1031" /></a></p>
<p>Die belgische Designmarke Extremis stellt mit „Marina“ eine neue Produktreihe vor. Prunkstück der Kollektion ist ein superlanger Außentisch von Bruno Fattorini &#038; Partners, der bis zu 40 Personen Platz bieten soll. <span id="more-1030"></span></p>
<p>Die Grundlage für Entwürfe des italienischen Designers bilden häufig Materialinnovationen. Für den puristischen Picknicktisch entschieden sich Bruno Fattorini &#038; Partners dieses Mal für eine Form aus stranggezogenen Glasfaserprofilen. Dieser Verbundwerkstoff ist ein solides und dauerhaftes Material, das sich ebenso angenehm anfühlt wie Holz. Der Vorteil gegenüber dem Naturprodukt: Es ist wesentlich weniger anfällig für Schwankungen von Temperatur und Luftfeuchtigkeit und eignet sich daher ideal für den Außenbereich. Und: Tische und Bänke können in nahezu beliebiger Länge am Stück produziert werden. Zudem haben die Entwürfe dank des Materials auch ein relativ geringes Gewicht. </p>
<p>„Mit Extremis wollen wir stets etwas Neues bringen; die Zusammenarbeit mit Bruno Fattorini &#038; Partners passt also gut zu diesem Grundgedanken. Es geht weder um die Nationalität noch um die Marke oder den Namen: Das Endprodukt bei uns zählt. Vor vielen Jahren, es war 1994, begannen wir mit der Herstellung zeitgenössischer Außenmöbel”, berichtet der Hauptdesigner und Gründer der Marke Dirk Wynants. „Nicht nur Neues, sondern auch Funktionalität und Gemütlichkeit wollen wir kreieren. ‘Tools for Togetherness’ ist daher unser Ausgangspunkt. Menschen zusammenbringen – das ist der rote Faden in all unseren Kollektionen”, so Wynants weiter. „Darum verwenden wir oft runde Formen, so dass man gemütlich essen, plaudern und loungen kann. Doch es besteht auch Bedarf an länglichen Möbeln, da sie in Bezug auf die Anzahl an Sitzplätzen flexibler sind.“</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/05/MARINA_TableChairs_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1030];player=img;" title="Foto: Extremis; Marina"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/05/MARINA_TableChairs_web-495x278.jpg" alt="" title="Foto: Extremis; Marina" width="495" height="278" class="aligncenter size-large wp-image-1032" /></a></p>
<p>Im Design dieses Picknickmöbels spiegelt sich diese „Tools for Togetherness”-Philosophie von Extremis wider: Mit einer großen Gruppe von Leuten lässt sich jetzt auch an einem Tisch gleichzeitig picknicken. Der „endlose“ Tisch eignet sich ebenso für Feste von Großfamilien wie für die Gartenparty mit vielen Freunden. Das Möbel ist bis zu zwölf Meter lang, so dass bis zu vierzig Leute daran Platz nehmen können. „Wir könnten den Tisch problemlos doppelt so lang machen, aber dann müssen Sie ihn schon selbst abholen”, lacht Wynants.  </p>
<p>Kunden können sich ihren Marina Picknicktisch nach eigenen Wünschen zusammenstellen: Solo oder mit fest montierten Sitzbänken, mit einzelnen Stühlen oder mit einer Kombination aus Stühlen und Bänken. So kann ein Picknickset geschaffen werden, das auf jeder Terrasse anders ist.</p>
<p>Die schlichten, eleganten und zeitlosen Marina-Produkte werden zunächst in weißer Farbe vorgestellt. In der Zukunft wird es auch farbige Versionen in Blau, Rot, Gelb und Grün geben. Die farbigen Exemplare werden gerade in der Vorproduktion getestet.</p>
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		<title>Schnell, frisch, lecker – eine Designstudie der Phoenix Design Academy</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends + Design]]></category>
		<category><![CDATA[Dampfgarer]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix Design]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix Design Academy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ist es möglich, sich am Arbeitsplatz ohne Zeitaufwand gesund zu ernähren? Und wie lassen sich die Zubereitung und das Speisen im meist hektischen Alltagsleben stilvoll zelebrieren? Dieser Frage ist Ying Ying Ni, eine angehende Industriedesignerin aus China, nachgegangen. Im Rahmen der Phoenix Design Academy hat sie ein neues Konzept für einen mobilen Dampfgarer entwickelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufmacher_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-995];player=img;" title="Foto: Phoenix Academie; Designstudie mobile Dampfgareinheit"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufmacher_web.jpg" alt="" title="Foto: Phoenix Academie; Designstudie mobile Dampfgareinheit" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-996" /></a></p>
<p>Wie ist es möglich, sich am Arbeitsplatz ohne Zeitaufwand gesund zu ernähren? Und wie lassen sich die Zubereitung und das Speisen im meist hektischen Alltagsleben stilvoll zelebrieren? Dieser Frage ist Ying Ying Ni, eine angehende Industriedesignerin aus China, nachgegangen. Im Rahmen der Phoenix Design Academy hat sie ein neues Konzept für einen mobilen Dampfgarer entwickelt. <span id="more-995"></span> Gerichte mit unterschiedlicher Garzeit können darin gleichzeitig zubereitet werden. Das Designkonzept soll Menschen im Geschäftsleben die Möglichkeit geben, sich schnell und stilvoll eine frische Mahlzeit zuzubereiten, mitten im Alltag und an hektischen Arbeitstagen. Der Gestaltungsansatz ist zwar stark beeinflusst von der chinesischen Kultur. Es antwortet jedoch auf ein globales Problem und ist daher auch für westliche Kulturen attraktiv. Ein Lösungsansatz für globale Kulturen also. </p>
<p><strong>Identität und Zukunft</strong><br />
China blickt auf eine alte und faszinierende Kultur zurück – und wie jede Kultur erwuchs auch die chinesische der Kultivierung der Nahrung. Die gesicherte Versorgung durch Ackerbau setzte eine neue Entwicklung in Gang: Es wurden Esswerkzeuge entwickelt, und es entstanden rund um die Nahrungszubereitung und Nahrungsaufnahme Rituale. Die gemeinsamen Mahlzeiten inspirierten die vom Zwang der Nahrungssuche erlösten Chinesen zu Lyrik, Musik und Malerei, die sich in kunstvollen Motiven des Essgeschirrs wiederfindet. Von dieser Romantik und Muße, mit der sich unsere Vorstellung von Chinas kultureller Vergangenheit verbindet, ist nur noch wenig zu spüren. Der Rhythmus der heutigen Konsumgesellschaft ist von der Arbeitswelt bestimmt: So rüsten viele Betriebe von Essstäbchen auf Löffel und Gabel um, da sich so schneller essen lässt. Nichtsdestotrotz verbraucht China nach Informationen von Wikipedia jährlich 1,7 Millionen Kubikmeter Holz in Form von 45 Milliarden Einwegessstäbchen für Fastfoodgerichte, das entspricht in etwa 25 Millionen voll ausgewachsener Bäume. Motorisierte Flotten von Bringdiensten verstopfen jeden Tag die Stadtzentren. Der Wandel der Essgewohnheiten bringt folglich nicht nur soziale Einbußen mit sich, sondern birgt auch ökologische Gefahren. </p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Dampf_Einheit_auf_Tisch_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-995];player=img;" title="Foto: Phoenix Design Academy; Dampfeinheit"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Dampf_Einheit_auf_Tisch_web.jpg" alt="" title="Foto: Phoenix Design Academy; Dampfeinheit" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-999" /></a></p>
<p>Die Dampfeinheit: ein Relikt aus alter Zeit in modernem Gewand Ying Ying Ni fand einen Lösungsansatz in ihrer eigenen Kultur. Die Vorteile schonenden Garens im Wasserdampf sind Chinesen seit Jahrtausenden bekannt. Diese schnelle Form der Zubereitung erhält einen Großteil der Vitamine und Nährstoffe der Nahrung. Auch in Europa kennt man die traditionellen, schlichten Bambuskörbe, die man mit verschiedenen Zutaten befüllen und zum Garen einfach aufeinander stapeln kann. Ying Ying Ni hat dieses Grundkonzept mit ihrem Entwurf verfeinert und zukunftsfähig gemacht – „ein visionärer Ansatz, der das Thema für die Phoenix Design Academy prädestiniert. Es ist unser zentrales Anliegen, in der Academy Bedürfnisse zu antizipieren und Lösungen aufzuzeigen“, erläutert Tom Schönherr, Mitgründer von Phoenix Design. Vor allem Berufstätigen soll es die Dampfeinheit ermöglichen, mit minimalem Aufwand ein Maximum an Qualität zu genießen – in der schonenden Zubereitung frischer Zutaten. </p>
<p><strong>Ein System von besonderer Ästhetik</strong><br />
Die Elemente des klassischen Dampfgarers wurden neu kombiniert: zu einem System von besonderer Ästhetik, das für einfache Mitnahme und Gebrauch konzipiert ist. Insgesamt besteht das System aus mindestens drei verschiedenen Elementen: einer oder mehrer Gareinheiten, einer Dampfeinheit und einer Heizeinheit mit Induktionskochplatte. „Die Gareinheit kann zuhause oder auf dem Markt mit frischen Zutaten gefüllt und mitgenommen werden“, erläutert Ying Ying Ni. Diese setzt man auf die Dampfeinheit, in der Wasser erhitzt und verdampft wird. Optional können in diesem Wasser zeitgleich Nudeln oder Reis gekocht werden. Erhitzt wird das Wasser von der Heizeinheit mit Induktionskochplatte. Im Alltagsgebrauch können Heiz- und Dampfeinheit im Büro gelassen werden, die Gareinheit wird täglich frisch befüllt. Eine frische Mahlzeit auf Knopfdruck Stapelt man mehrere Gareinheiten übereinander, verbinden sich diese zu einem geschlossenen System. Der Dampf verteilt sich gleichmäßig. Durch einen Schieber an jeder einzelnen Einheit lassen sich Durchlassöffnungen regulieren, die die Dampfzufuhr zur Nahrung im Innern der Einheit kontrollieren. So ist es möglich, Gerichte unterschiedlicher Garzeit gleichzeitig zuzubereiten. </p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Dampfgarertasche_inhand_braun_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-995];player=img;" title="Foto: Phoenix Design Academy; Dampfgarertasche"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Dampfgarertasche_inhand_braun_web.jpg" alt="" title="Foto: Phoenix Design Academy; Dampfgarertasche" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1000" /></a></p>
<p>Nun muss zur Essenszubereitung während der Arbeit nur noch das Gerät Eingeschaltet werden, fertig. Nach Ende der Garzeit kann man duftenden Reis, zartes Fleisch und knackiges Gemüse genießen, auch an hektischen Arbeitstagen. Spricht alle Sinne an. Die Außenwand der Gareinheit besteht aus Bambus – ein Material, das in China traditionell zur Herstellung von Körben und Gefäßen verwendet wird. Diese Außenwand kann nach dem Garen auch als Schale genutzt werden. Sie fasst sich immer angenehm kühl an und liegt aufgrund ihrer ergonomischen Form gut in der Hand. Ästhetisch ansprechend und sehr filigran ist auch die Gestaltung der Körbe mit Seitenwänden in Form einer Netzstruktur. Transportieren lässt sich alles in einem eleganten Lederetui, ein ansprechendes, persönliches Accessoire. „Die eigenständige Gestaltung naturbelassener Materialien macht den mobilen Dampfgarer zu einem ästhetischen Begleiter. Das System hat das Potenzial, die Essgewohnheiten zu revolutionieren, ob in Shanghai, Boston oder Berlin,“ kann sich Tom Schönherr für die Zukunft vorstellen.</p>
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		<title>Création Baumann Hospitality:  Unterwegs wie zu Hause fühlen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Création Baumann]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektion Hospitality]]></category>

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		<description><![CDATA[Textilien in Restaurants, Bars oder Hotels müssen zahlreiche Funktionen erfüllen, aber auch eine angenehm wohnliche Atmosphäre verbreiten und die Identität des Hauses widerspiegeln. In seinem Sortiment bietet Création Baumann neben einer breiten Auswahl an Vorhang- und Möbelstoffen in zahlreichen Farben und Materialien, auch Stoffe mit speziellen Funktionen wie Verdunkelung oder Schallabsorption. Die sechs Neuheiten der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufmacher_web1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1011];player=img;" title="Foto: Creation Baumann; Edition Hospitality"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufmacher_web1.jpg" alt="" title="Foto: Creation Baumann; Edition Hospitality" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1012" /></a></p>
<p>Textilien in Restaurants, Bars oder Hotels müssen zahlreiche Funktionen erfüllen, aber auch eine angenehm wohnliche Atmosphäre verbreiten und die Identität des Hauses widerspiegeln. In seinem Sortiment bietet <a href="http://www.purevillage.de/2010/12/creation-baumann-125-jahre-erfahrung-in-textilien/" title="Création Baumann: 125 Jahre Erfahrung in Textilien" target="_blank">Création Baumann</a> neben einer breiten Auswahl an Vorhang- und Möbelstoffen in zahlreichen Farben und Materialien, auch Stoffe mit speziellen Funktionen wie Verdunkelung oder Schallabsorption.</p>
<p><span id="more-1011"></span></p>
<p>Die sechs Neuheiten der Hospitality-Kollektion sind eigens auf die Anforderungen des Objektbereichs zugeschnitten und umfassen flammhemmende, langlebige und vor allem pflegeleichte Textilien. Mit „<a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Mystery.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1011];player=img;" target="_blank">Mystery</a>“ stellt Création Baumann einen neuen Verdunkelungsstoff vor. Eine feine Mélangestruktur auf der Vorderseite und ein weicher Griff geben dem Vorhangstoff eine natürliche, unaufdringliche Note. „Mystery“ gibt es in 19 Farben und lässt sich ideal mit dem transparenten Stoff „<a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Sprint.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1011];player=img;" target="_blank">Sprint</a>“ kombinieren. Maskulin und elegant mit leicht unregelmäßigen, linearen Streifen ist „<a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Henry.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1011];player=img;" target="_blank">Henry</a>“. Der zeitlose Möbelstoff in Trevira CS ist äußerst strapazierfähig, fleckenunempfindlich und lässt sich auch als schwerer Vorhangstoff einsetzen. Die zehn verfügbaren Colorits sind neutral gehalten.</p>
<p>Auf den Hotellerie-Sektor abgestimmt, müssen sich die Textilien in zahlreiche Umgebungen einfügen und unterschiedlichsten Stilrichtungen gerecht werden. Daher hat das Designteam von Création Baumann bei den Jacquard-Neuheiten klassische, textile Muster reinterpretiert und ihnen eine moderne, junge Handschrift verliehen. So zeigt „<a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Marva.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1011];player=img;" target="_blank">Marva</a>“ ein fließendes Wellendessin, das durch einen Matt-Glanz-Effekt besonders zur Geltung kommt. „<a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Gala.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1011];player=img;" target="_blank">Gala</a>“ bildet ein abstrahiertes, florales Netz, während „<a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Selva.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1011];player=img;" target="_blank">Selva</a>“ Fragmente einer wie mit Pinselstrichen gemalten Blumenwiese zu erkennen gibt. Die drei Dekorationsstoffe können beidseitig verwendet werden und sind in verschiedenen Farbstellungen vorhanden.</p>
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		<title>e15: Ferdinand Kramer reloaded</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 14:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
		<category><![CDATA[e15]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdinand Kramer]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Ehren von Ferdinand Kramer stellt das hessische Unternehmen e15 eine Kollektion von Reeditionen des deutschen Architekten und Designers vor. In enger Zusammenarbeit mit Kramers Familie und den Archiven entstanden, präsentiert e15 acht ikonische Entwürfe aus den verschiedenen Schaffenszeiten, angefangen von 1925 bis 1959. Ferdinand Kramer, geb. 1898 in Frankfurt, studierte Architektur an der TU [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufmacherfoto_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Aufmacherfoto_web.jpg" alt="" title="Foto: e15" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1002" /></a></p>
<p>Zu Ehren von Ferdinand Kramer stellt das hessische Unternehmen e15 eine Kollektion von Reeditionen des deutschen Architekten und Designers vor. In enger Zusammenarbeit mit Kramers Familie und den Archiven entstanden, präsentiert e15 acht ikonische Entwürfe aus den verschiedenen Schaffenszeiten, angefangen von 1925 bis 1959.</p>
<p><span id="more-1001"></span></p>
<p>Ferdinand Kramer, geb. 1898 in Frankfurt, studierte Architektur an der TU München. Getreu dem Motto „Der Kochtopf &#8211; nicht die Vase &#8211; ist die Zielsetzung“, entwarf Kramer vorwiegend Objekte für den Innenausbau, die von eleganter Schlichtheit geprägt waren. Mit auf die Funktion optimierten Möbeln schaffte Kramer zweckorientiertes, zeitloses Design. Acht seiner Werke hat der Möbelhersteller e15 aus Oberursel bei Frankfurt jetzt neu aufgelegt.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Liege-FK01-Theban-1925_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto e15; FK01 Theban"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Liege-FK01-Theban-1925_web.jpg" alt="" title="Foto e15; FK01 Theban" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1003" /></a></p>
<p>Die ikonische Liege FK01 Theban, entworfen 1925, ist ein hervorragendes Designbeispiel für schlichte Schönheit. Die reduzierte Form des Entwurfs zeigt Ferdinand Kramers zeitlose und subtile Ästhetik. In Design und Namen durch Ägypten inspiriert, soll die Liege ruhigen und einladenden Charme ausstrahlen. Theban gibt es in gewachster, massiver europäischer Eiche oder Nussbaum. Die handgeflochtene Oberfläche besteht aus Textilgewebe oder natürlich ge¬gerbtem Leder mit einer weichen Haptik, das mit der Zeit und durch direkten Sonnenein¬fluss eine Patina entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Stuhl-FK-Karnak-1925_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15; FK02 Karnak"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Stuhl-FK-Karnak-1925_web.jpg" alt="" title="Foto: e15; FK02 Karnak" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1004" /></a></p>
<p>In dem 1925 entworfen archetypische Stuhl FK02 Karnak dürckt sich Ferdinand Kramers Schlichtheit aus. Das geradlinige Profil von Karnak mit seiner leicht geschwungenen Rückenlehne und dem handgeflochtenem Sitz ist konsequent auf das Wesentliche reduziert. Karnak ein wird in ge-wachster, massiver europäischer Eiche oder Nussbaum angeboten.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Hocker-FK03-Aswan-1925_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15; FK03 Aswan"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Hocker-FK03-Aswan-1925_web.jpg" alt="" title="Foto: e15; FK03 Aswan" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1005" /></a></p>
<p>Der schlichte und elegant wirkende Hocker FK03 Aswan verfügt über einen Sitz aus handgeflochtenem Textilgewebe oder natürlich gegerbtem Leder. Durch Ägypten inspiriert ist Aswan ein besonders anschauliches Beispiel für den sinnlichen Reiz der funktionalen Entwürfe Ferdinand Kramers. Erhältlich in gewachster, massiver europäischer Eiche oder Nussbaum, erlaubt der vielseitige Charakter des gradlinigen Hockers einen vielfältigen Einsatz in verschiedensten Räumlichkeiten.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Couchtisch-FK04-Calvert-1951web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15; FK04 Calvert"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Couchtisch-FK04-Calvert-1951web.jpg" alt="" title="Foto: e15; FK04 Calvert" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1006" /></a></p>
<p>Aus der „Knock-Down“ Möbelserie, entworfen 1951 während Kramers Zeit in Amerika, präsentiert e15 den quadratischen Couchtisch FK04 Calvert. Der leicht zusammensteck- und zerlegbare Couchtisch besteht aus einer Tischplatte und zwei, die als Tischge¬stell fungieren. Ähnlich einem Kleidungsschnittmuster, sind die Komponenten des Tisches aus einer Schichtholz¬platte geschnitten. Die Ausschnitte der Fußteile sollen dem an sich simplen Beistelltisch eine skulpturale Note verlei¬hen. E15 bietet die Reedition in Eiche- oder Nussbaumfurnier klar lackiert oder in einer Auswahl an Farben an.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Couchtisch-FK05-Charlotte-1951web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15; FK05 Charlotte"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Couchtisch-FK05-Charlotte-1951web.jpg" alt="" title="Foto: e15; FK05 Charlotte" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1007" /></a></p>
<p>FK05 Charlotte ist ebenfalls ein Couchtischen aus der „Knock Down“ Serie. Benannt nach der befreundeten Künstlerin Charlotte Poseneske, will der runde Tisch aktuelle und zugleich beständige skulpturale Qualitäten aufweisen. Auch hier sind die Komponenten des Couchtisches aus einer Schichtholzplatte geschnitten und die Tischplatte besteht aus zwei ineinander steckbaren Teilen. Die Abmessungen der Fußteile sind identisch mit denen des quadratischen Calvert. Seine runde Tischplatte macht Charlotte jedoch zum Größeren der beiden Couchtische, der in der Reedition, wie sein kleinerer Bruder, in Eiche- oder Nussbaumfurnier klar lackiert oder in verschiedenen Farben angeboten wird.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Tisch-FK06-Alden-1942-2012_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15; FK06 Alden"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Tisch-FK06-Alden-1942-2012_web.jpg" alt="" title="Foto: e15; FK06 Alden" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1008" /></a></p>
<p>Der Tisch FK06 Alden, ebenfalls aus der „Knock-Down“ Serie, entworfen 1942, ist ein weiteres charakteristisches Beispiel für Proportionen und die konstruktive Finesse im Design Kramers. Als Teil einer Entwurfsserie für Innen- und Außenmöbel während seiner Zeit in Amerika entwickelt, zeigt der Tisch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen der 30 mm starken Tischplatte und dem eingerückten V-förmigen Untergestell.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Tisch-FK07-Frankfurt-1959_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15; FK07 Frankfurt"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Tisch-FK07-Frankfurt-1959_web.jpg" alt="" title="Foto: e15; FK07 Frankfurt" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1009" /></a></p>
<p>Der ikonische Tisch FK07 Frankfurt gilt als ein signifikantes Beispiel für Kramers pro¬gressiven und zeitlosen Entwürfe. 1959 als Teil der „Knock-Down“ Serie für die Johann Wolfgang Goethe Universität-Frankfurt entworfen, soll die strenge Form mit ihrem bezeichnenden Eckdetail den Charakter des Tisches betonen. Die Dreiecks-Verbindung dient gleichzeitig als stabilisierender Faktor. Mit einer pulverbe¬schichteten MDF- oder Eiche-furnierten Tischplatte, bietet e15 die Reedition mit einer Auswahl an Oberflächen und Farben für die Tischplatte und das Untergestell an.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Garderobe-FK08-Uni-1954_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-1001];player=img;" title="Foto: e15; FK08 Uni"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Garderobe-FK08-Uni-1954_web.jpg" alt="" title="Foto: e15; FK08 Uni" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-1010" /></a></p>
<p>FK08 Uni ist eine schlichte Garderobe, die Kramer um 1954 als Teil einer Produktfamilie für die Johann Wolfang Goethe Universität-Frankfurt entworfen hat. Bei e15 gibt es die aus pulverbeschichtetem Stahl gefertigte Garderobe in zeitgemäßen Farben mit drei oder sechs Haken.</p>
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		<title>Kaldewei: Warmes Wasser auf Vorbestellung</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:43:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Baddesign]]></category>
		<category><![CDATA[Comfort Select]]></category>
		<category><![CDATA[Design Studie 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Kaldewei]]></category>
		<category><![CDATA[Phoenix Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr Verbraucher verwenden technische Produkte in ihren Badezimmern – vom MP3-Player über Flachbildschirme bis hin zu Computern und dem Internet. Da macht die Technologisierung natürlich auch vor den Sanitär-Produkten nicht halt. Selten hat es in der Sanitärbranche einen solchen Innovationsschub gegeben, mit dem elektronische Produkte nun auch in den Privatbereich vorstoßen. Neu im Bad [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Comfort-Select.jpg" rel="shadowbox[sbpost-985];player=img;" title="Foto: Kaldewei; Comfort Select"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Comfort-Select.jpg" alt="" title="Foto: Kaldewei; Comfort Select" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-986" /></a><br />
Immer mehr Verbraucher verwenden technische Produkte in ihren Badezimmern – vom MP3-Player über Flachbildschirme bis hin zu Computern und dem Internet. Da macht die Technologisierung natürlich auch vor den Sanitär-Produkten nicht halt. Selten hat es in der Sanitärbranche einen solchen Innovationsschub gegeben, mit dem elektronische Produkte nun auch in den Privatbereich vorstoßen. Neu im Bad eingeführte Technologien verbessern unseren Alltag und stehen für eine neue Generation von Produkten, die die Bedürfnisse ihrer Benutzer in den Vordergrund stellen.</p>
<p><span id="more-985"></span></p>
<p>Mit der neuen elektronischen Armatur <a href="http://www.kaldewei.de/produkte/comfort-select/" target="_blank">Comfort Select</a> will nun auch Kaldewei das Badevergnügen komfortabler gestaltet: Abgestimmt auf seine Badewannen aus dem Avantgarde- und Ambiente-Segment bietet <a href="http://www.purevillage.de/2010/02/kaldewei/" title="Kaldewei" target="_blank">Kaldewei</a> erstmals eine elektronische Armatur mit Bedienpanel an, die das Ein- und Ablaufen des Wassers, dessen Temperatur sowie die Ansteuerung von Dusch- oder Badefunktion digital und benutzerfreundlich regelt. Das System besteht aus drei Komponenten, die individuell miteinander kombiniert werden können: einem Bedienpanel mit elektronischer Steuerungseinheit, einer Ab- und Überlaufgarnitur sowie einem Brauseschlauch. Entworfen hat das Bedienpanel Phoenix Design aus Stuttgart. Es lässt sich nahezu bündig in den Wannenrand integrieren und ermöglicht schon vor dem Einlassen des Wassers eine präzise Wahl der Wunschtemperatur.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Designstudie2012.jpg" rel="shadowbox[sbpost-985];player=img;" title="Foto: Kaldewei; Designstudie 2012"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/Designstudie2012.jpg" alt="" title="Foto: Kaldewei; Designstudie 2012" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-987" /></a></p>
<p>Für eine echte Innovation sorgt Kaldewei im Duschbereich: Die neue emaillierte Duschfläche mit Namen Design-Studie 2012 soll harmonisch mit dem Badezimmerboden verschmelzen, kein Ablauf unterbricht die Duschfläche aus Stahl-Email, denn die Entwässerung ist dezent in die Wand verlegt. Das neue System aus emaillierter Duschfläche und integriertem Wandablauf nimmt den Trend zu einer harmonisch aufeinander abgestimmten und dabei offenen Badarchitektur auf. Der Wandablauf liegt nahezu unsichtbar hinter einer dezenten Blende, deren unterer Teil der Farbe der emaillierten Duschfläche entspricht und deren oberer Teil individuell und passend zur Wand gestaltet werden kann. Der grundsätzlich mittig positionierte Wandablauf befindet sich bei den rechteckigen Duschflächen auf der Längsseite. Eine hohe Ablaufleistung sorgt für eine zügige Entwässerung des Duschbereiches. Sie sogenannte Design-Studie soll kurz vor der Serienproduktion stehen und dann in vielen Abmessungen und allen gängigen Sanitärfarben lieferfähig sein. Dank eines passenden Fußrahmens soll sie sich einfach und schnell installieren lassen.</p>
<p>Ergänzend zu den emaillierten Duschflächen in den Farbtönen der Coordinated Colours Collection gibt es nun auch die Kaldewei Badewannenfamilien Asymmetric Duo, Centro Duo, Conoduo und Ellipso Duo in fünf exklusiven Mattfarben: Lavaschwarz, Oyster Grey, Seashell Cream und Arktisweiß sollen nicht nur einen Anklang an die Natur wecken, sie lassen sich auch ideal mit Oberflächen wie Holz, Marmor oder anderen Natursteinen kombinieren. Das elegante City-Anthrazit Matt rundet die Kaldewei Farbpalette für Badewannen ab.</p>
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		<title>Hewi: Neuheiten in Sachen Barrierefreiheit</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Baddesign]]></category>
		<category><![CDATA[barrierefrei]]></category>
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		<category><![CDATA[Universal Design]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist es die künftige Aufgabe modernen Baddesigns, das Leben für möglichst viele Menschen leichter zu machen. Das neue, barrierefreie Bad folgt der Idee des Universal Designs und ist dabei komfortabel, vielseitig und schick. Auf diesem Gebiet hat sich das Sanitärunternehmen Hewi seit Jahren einen Namen gemacht. Mit ihren neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/88_Waschtisch_B-1000-x-T-550_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-988];player=img;" title="Foto: Hewi"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/88_Waschtisch_B-1000-x-T-550_web.jpg" alt="" title="Foto: Hewi" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-989" /></a><br />
Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist es die künftige Aufgabe modernen Baddesigns, das Leben für möglichst viele Menschen leichter zu machen. Das neue, barrierefreie Bad folgt der Idee des Universal Designs und ist dabei komfortabel, vielseitig und schick. Auf diesem Gebiet hat sich das Sanitärunternehmen <a href="http://www.hewi.de/content/de/index.php" target="_blank">Hewi</a> seit Jahren einen Namen gemacht.</p>
<p><span id="more-988"></span></p>
<p>Mit ihren neuen <a href="http://www.hewi.de/content/de/neuheiten/WT-SP/" target="_blank">Waschtischen</a> wollen sie die Gestaltungsoptionen erweitern. Die minimalistische Formensprache der aus Mineralguss gefertigten Waschtische fügt sich in das bestehende Design der Hewi Systeme ein. Beide Modelle sind unterfahrbar und verfügen über integrierte Haltegriffe. Zum einen wird ein Waschtisch mit ovalem Becken in der Größe 100 x 55 cm verfügbar sein. Dieser bietet große Ablageflächen für Badutensilien. Für kleine Bäder ist ein Waschtisch mit den Maßen 45 x 40 cm vorgesehen.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/89_WARM-TOUCH_Haltegriff_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-988];player=img;" title="Foto:Hewi; Warm Touch"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/04/89_WARM-TOUCH_Haltegriff_web.jpg" alt="" title="Foto:Hewi; Warm Touch" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-990" /></a></p>
<p>Für den professionellen Einsatz im Pflegebereich hat Hewi eine neue Oberfläche entwickelt: <a href="http://www.hewi.de/content/de/neuheiten/pvd_bronze/" target="_blank">Warm touch Produkte</a> sollen die optischen Eigenschaften von hochglänzenden Chromoberflächen mit den haptischen Eigenschaften von Polyamid vereinen. Das Material ist angenehm zu greifen und fühlt sich warm an. Warm touch eignet sich daher besonders für Gichtpatienten oder Personen mit rheumatischen Erkrankungen. Das hochwertig chromoptisch beschichtete Polyamid ist besonders umweltfreundlich, da weder Chrom III, noch Nickel oder Kupfer verwendet wird und die Produkte recycelbar sind.</p>
<p>Zwei neue Spiegel ergänzen das Produktportfolio. Ein rechteckiger Spiegel im Soft-Edge-Design, ermöglicht aufgrund seiner Maße 100 x 57 cm, dass der Spiegel sowohl für am Waschtisch sitzende als auch stehende Personen ohne Voreinstellung genutzt werden kann. Der Spiegel ist aus Floatglas gefertigt mit einer asymmetrischen Hinterlackierung in Signalweiß. Ebenfalls wird ein runder Spiegel mit einem Durchmesser von 60 cm erhältlich sein. Dieser ist aus Kristallglas mit geschliffenen Kanten gefertigt.</p>
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		<title>Kya von Frei Frau: High Noon an der Bar</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 08:30:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
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		<category><![CDATA[Eva Paster]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Barhocker Kya von der jungen Einrichtungsmarke Frei Frau ist nicht nur die innovative Antwort auf den typischen Hocker in einer Kneipe. Nach Vorstellung der Designer Eva Paster und Michael Geldmacher (Neuland) passt er in edle, lederlastig geschichtsträchtige Hotelbars, in die reduzierte Klarheit einer urbanen Bar oder sogar in den modernen Privatraum. Man kann auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/MG_9813.jpg_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-932];player=img;" title="Foto: Patrick Pantze Images; Frei Frau auf der imm cologne 2012 in Pure Village"><img class="aligncenter size-full wp-image-965" title="Foto: Patrick Pantze Images; Frei Frau auf der imm cologne 2012 in Pure Village" src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/MG_9813.jpg_web.jpg" alt="" width="495" height="279" /></a></p>
<p>Der Barhocker Kya von der jungen Einrichtungsmarke <a href="http://www.frei-frau.com/" target="_blank">Frei Frau</a> ist nicht nur die innovative Antwort auf den typischen Hocker in einer Kneipe. Nach Vorstellung der Designer Eva Paster und Michael Geldmacher (<a href="http://www.neuland-id.de  " target="_blank">Neuland</a>) passt er in edle, lederlastig geschichtsträchtige Hotelbars, in die reduzierte Klarheit einer urbanen Bar oder sogar in den modernen Privatraum. <span id="more-932"></span> Man kann auf ihm ganz traditionell sitzen oder wie auf einem Sattel. <!--more--> Er lädt den Sitzenden ein, die Position zu wechseln und mit den unterschiedlichen Möglichkeiten zu spielen. Eine wuchtige Doppelnaht verbindet die Lederzuschnitte und der Hocker soll mit dem Besitzen patiniert altern. Mit zunehmendem Alter soll der Barhocker von den tausenden Meilen erzählen, die auf ihm entlang der Tresen der Welt abgesessen wurden – in der Hoffnung, dass auch für ihn gilt: Man wechselt das Pferd, aber nicht den Sattel!</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/MG_9815_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-932];player=img;" title="Foto: Patrick Pantze Images; Frei Frau auf der imm cologne 2012 in Pure Village"><img class="aligncenter size-full wp-image-966" title="Foto: Patrick Pantze Images; Frei Frau auf der imm cologne 2012 in Pure Village" src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/MG_9815_web.jpg" alt="" width="495" height="279" /></a></p>
<p><strong>Drei Fragen an Eva Paster und Michael Geldmacher von Neuland </strong></p>
<p><strong>In welchem Kontext sehen Sie Ihr Produkt? </strong><br />
Eva Paster und Michael Geldmacher: Kya lässt sich gut in Interieurs unterschiedlichster Ausrichtung integrieren. Er passt in die edle, lederlastig geschichtsträchtige Hotelbar, in die reduzierte Klarheit einer urbanen Bar oder in den modernen Privatraum. Er ist die ideale Wahl überall dort, wo keine unterkühlte Stimmung herrschen soll, wo die lebendige Materialität und die handwerkliche Fertigung erkannt und geschätzt werden.</p>
<p><strong>Was macht das Produkt zu etwas Besonderem?</strong><br />
Eva Paster und Michael Geldmacher: Über die aufwändige, handwerkliche Fertigung hinaus unterscheidet sich die Sitzfunktion von Kya von der klassischen Ergonomie eines Barhockers. Man kann auf ihm ganz traditionell sitzen oder wie auf einem Sattel. Er lädt den Sitzenden ein, die Position zu wechseln und mit den unterschiedlichen Möglichkeiten zu spielen.</p>
<p><strong>Und was ist das Besondere an Köln und der imm cologne? </strong><br />
Eva Paster und Michael Geldmacher: Vieles! Köln ist eine lebendige, offene Stadt. Seit vielen Jahren kommen wir immer wieder gerne zur Messe und genießen die rheinische Gastfreundlichkeit und das Kölsch. Für die imm cologne freut uns, dass ihre Bedeutung als internationaler Marktplatz besonders in Italien wieder stärker wahrgenommen wird und nicht mehr alle Neuigkeiten erst in Mailand gezeigt werden.</p>
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		<title>&#8220;Mir haben die Möbel meistens nie so gefallen, wie sie waren.&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Dorn]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Stiltreu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Idee, eigene Möbel zu entwerfen, hatte Christian Dorn bereits vor über zehn Jahren. Schon während seines Studiums als Modedesigner arbeitet er im Produktbereich und entwirft unter anderem Terrassenstühle für Mövenpick. Es folgen Stationen beim Modelabel s. Oliver und bei Aliseo, einem internationalen Hotellerie-Ausstatter. 2011 gründet Dorn gemeinsam mit Marie-Luise Muckenhirn das Designstudio Stiltreu, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/TA__056_1_web31.jpg" rel="shadowbox[sbpost-935];player=img;" title="Foto: Christian Dorn; Stiltreu"><img class="aligncenter size-full wp-image-956" title="Foto: Christian Dorn; Stiltreu" src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/TA__056_1_web31.jpg" alt="" width="495" height="279" /></a></p>
<p>Die Idee, eigene Möbel zu entwerfen, hatte Christian Dorn bereits vor über zehn Jahren. Schon während seines Studiums als Modedesigner arbeitet er im Produktbereich und entwirft unter anderem Terrassenstühle für Mövenpick. Es folgen Stationen beim Modelabel s. Oliver und bei Aliseo, einem internationalen Hotellerie-Ausstatter. 2011 gründet Dorn gemeinsam mit Marie-Luise Muckenhirn das <a title="Designstudio Stiltreu" href="http://www.purevillage.de/2010/02/designstudio-stiltreu/" target="_blank">Designstudio Stiltreu</a>, das auf der imm cologne 2012 die erste eigene Kollektion präsentierte. Im Interview spricht Christian Dorn über seine Kollektion und die <a title="Stiltreu-Designer Christian Dorn präsentiert in Pure Village Kollektion unter eigenem Namen" href="http://www.purevillage.de/2012/01/stiltreu-designer-christian-dorn-prasentiert-in-pure-village-kollektion-unter-eigenem-namen/" target="_blank">Erstpräsentation in Pure Village</a>.</p>
<p><span id="more-935"></span></p>
<p><strong>Herr Dorn, wie würden Sie „Christian Dorn“ mit wenigen Sätzen beschreiben?<br />
</strong>Christian Dorn ist deutsch, geradlinig, transparent und ehrlich. Kompromisslos in der Qualität und detailverliebt. Bei uns zählen aber auch die „inneren Werte“, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. So ist auch der „unsichtbare“ Innenbau unserer Polstermöbel ebenso aus hochwertigen Materialien gebaut. Das deutsche Meister-Handwerk hat bei uns einen hohen Stellenwert.</p>
<p><strong>Wen wollen Sie mit Ihrer Kollektion ansprechen?<br />
</strong>Die Kollektion richtet sich in erster Linie an das gehobene Genre, an Menschen, die sich durch hohe Qualität und komplexe Handwerkskunst angesprochen fühlen. Die Kollektion zeichnet sich durch einen hohen Grad der Individualisierung aus &#8211; von klassisch bis Pop. Ich denke unsere Kollektion ist für Menschen ab Dreißig aufwärts, die etwas Besonderes in ihrer Wohnung haben wollen, als Blickfang. Und natürlich für die, die ein Stück Individualität in Möbelform besitzen wollen.</p>
<p><strong>Auf der imm cologne wurde Ihre Kollektion zum erstem mal vorgestellt. Welchen Eindruck hat sie bei den Besuchern Ihres Messestandes hinterlassen?</strong><br />
Wir haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Besucher, wie auch die internationale Presse haben uns sehr gut angenommen. Viele haben uns bestätigt, dass wir mit unserer Kollektion einen schönen Akzent gesetzt haben. Und wir wollen auch in der Zukunft Akzente setzten.</p>
<p><strong>Und welchen Eindruck hat die Messe und Pure Village bei Ihnen hinterlassen?</strong><br />
Das Messekonzept war im gesamten recht gut. Pure Village wirkt mit seiner Architektur etwas lebendiger als die anderen Hallen und ist mit seinem Mix auf der Fläche gut aufgestellt.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Ova_9_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-935];player=img;" title="Foto: Stiltreu"><img class="aligncenter size-full wp-image-967" title="Foto: Stiltreu" src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Ova_9_web.jpg" alt="" width="495" height="279" /></a></p>
<p><strong>Es gibt den Designer Christian Dorn und das Designstudio Stiltreu mit der Kollektion Christian Dorn. Können Sie diese Konstellation etwas genauer erläutern?<br />
</strong>Es gibt zum einen das Designstudio, das den Namen Stiltreu trägt. Über diesen Namen wollen wir unsere Gradlinigkeit, die Treue zu unserer Arbeit und unsere Werte vermitteln. Hier liegt unser Schwerpunkt auf einem Möbeldesign, bei dem wir und für unsere Kunden Möbel entwerfen, die auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Zum anderen gibt es jetzt ganz neu die eigene Design-Möbelkollektion, die den Namen Christian Dorn trägt und im gehobenen Einzelhandel vertrieben wird.</p>
<p><strong>Sie haben Modedesign studiert und in den letzten Jahren als Produktdesigner gearbeitet. Wie sind Sie zum Möbeldesign gekommen?<br />
</strong>Bereits während meines Modestudiums habe ich in meiner Freizeit Möbel entworfen. Mir haben die Möbel meistens nie so gefallen wie sie waren. Daher habe ich angefangen, meine eigenen Möbel zu gestalten. Ich liebe Individualität und wollte Möbel entwerfen, wie ich mir vorstelle, mein Wohnzimmer einzurichten. Möbel die aus der Masse herausstechen, die aber nicht aufdringlich wirken und sowohl bequem als auch formschön sind. Was das Möbeldesign betrifft bin ich Autodidakt.</p>
<p><strong>Und wovon lassen Sie sich inspirieren, wo holen Sie Ihre Ideen her?<br />
</strong>Andere können gut kochen und haben ein Gefühl für Geschmackskombinationen und ich habe ein Gefühl für Formen, Farben, Materialien. Ich fühle mich manchmal wie ein „menschlicher Schwamm“, der durch die Welt geht. Dabei sauge ich sämtlich Eindrücke, Formen und Farben, die ich als angenehm empfinde, in mir auf. Meine Welt besteht aus tausenden von Bildern, Farben, Formen, Verbindungen und Oberflächen. Ich verschlinge meine Umwelt mit den Augen. Ich habe ein Sammelsurium im Kopf, das mir die Möglichkeit bietet, wie auf Knopfdruck kreativ zu sein.</p>
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		<title>Serie Jasba-Atelier: Nomen est Omen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:10:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
		<category><![CDATA[Küche]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Steinzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Jasba]]></category>
		<category><![CDATA[Serie Atelier]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Serie Atelier ist im besten Sinne kennzeichnend für Jasba: Modulare Komponenten für Wand und Boden, die wie bei einer fein abgestimmten Kleiderkollektion miteinander kombiniert werden können, erlauben harmonische Raumkonzepte mit großer Individualität und hoher Gestaltungsqualität. Eigene fundierte Markt- und Trendstudien bildeten die Basis für Atelier, die neue Kollektion aus dem Hause Jasba. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Motiv12_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" title="Foto: Jasba"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Motiv12_web.jpg" alt="" title="Foto: Jasba" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-974" /></a></p>
<p>Die neue <a href="http://www.jasba.de/kollektionen/die_kollektionen.html?p_menu=3362" target="_blank">Serie Atelier</a> ist im besten Sinne kennzeichnend für Jasba: Modulare Komponenten für Wand und Boden, die wie bei einer fein abgestimmten Kleiderkollektion miteinander kombiniert werden können, erlauben harmonische Raumkonzepte mit großer Individualität und hoher Gestaltungsqualität.</p>
<p><span id="more-919"></span></p>
<p>Eigene fundierte Markt- und Trendstudien bildeten die Basis für Atelier, die neue Kollektion aus dem <a href="http://www.jasba.de" target="_blank">Hause Jasba</a>. Mit den Augen einer Bildhauerin, einer Gärtnerin, einer Grafikerin und einer Stylistin wurde die Art des Wohnens von heute unter die Lupe genommen. Heraus kam eine gro0e Affinität zu atelierartigen Einrichtungsstilen – der Name der Serie soll also gleichzeitig Programm sein. Materialien, Farben, Formen und Oberflächen, die typischerweise in Ateliers vorkommen hiernach analysiert und keramisch interpretiert. Das Resultat ist eine Fliesenpalette, die den faszinierenden Charme, von Ateliers widerspiegeln will. Zudem erfolgte die Annäherung an das Thema aus weiblicher Perspektive, wie die Form der Berufsbezeichnungen ja bereits ausdrückt. Was aber nicht heißen soll, dass sich nicht auch männliche Zeitgenossen von Atelier angesprochen fühlen können.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Motiv11_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" title="Foto: Jasba"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Motiv11_web.jpg" alt="" title="Foto: Jasba" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-975" /></a></p>
<p>In der konkreten Umsetzung erfolgte bilden bei den Farben alabasterweiß, pergamentbeige, perlanthrazit und tintenschwarz die Basis der Kollektion, die mit frischen Tönen wie aquarelltürkis, citrusorange oder sonnengelb nach Gusto ergänzt bzw. akzentuiert werden können. Eigenständig verwendet erlauben diese bunten Kacheln aber auch die architektonische Umsetzung des aktuellen Modethemas „colour blocking“, bei dem mit kräftigen Farben markante Kontraste und klar abgegrenzte Farbfelder kreieret werden.<br />
Das Angebot an Formaten umfasst verschiedene Mosaike (1x1cm/mix und uni, 2x2cm/uni, 10x10cm/uni) und die größeren Dimensionen 20x60cm und 30x60cm.</p>
<p>Bei den Oberflächen gibt es ebenfalls mehrere Varianten, die den Spielraum attraktiv erweitern sollen: Durchgängig erhältlich ist die ebene Ausführung mit seidenmatter Anmutung, die vornehm und edel wirkten will. Darüber hinaus wird ein Großteil der Formate mit einer <a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Perga.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" target="_blank">kunstvoll-haptischen Oberfläche</a> angeboten, die an geknittertes Papier bzw. Pergamon erinnert. Last, but not least gibt es das 2x2cm-Mosaik und erstmals auch das 30x60cm-Format in matter, rutschhemmender Ausführung, die die Klassifikation R10/B erfüllt. Damit können Anwendungsgebiete abgedeckt werden, in denen diese funktionale Eigenschaft nutzungsbedingt oder auf Grund eines erhöhten persönlichen Trittsicherheitsbedürfnisses erwünscht ist.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Motiv10_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" title="Foto: Jasba"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Motiv10_web.jpg" alt="" title="Foto: Jasba" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-976" /></a></p>
<p>Verschiedene Dekorationen sollen ein breites Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten bieten.  So möchte <a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Artwall.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" target="_blank">Artwall</a>, ein Wandelement im Stil eines Mauerverbands, einen rhythmischen Dialog zwischen 2x10cm- und 1x1cm-Mosaik bieten. <a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Colour-Blocking.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" target="_blank">Colour Blocks</a> steht für werkseitig konfektionierte Mosaikbögen mit „eingewebten“ Streifen in aquarelltürkis, citrusorange oder sonnengelb. <a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Scribble.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" target="_blank">Scribble</a> zeichnet sich durch eine spannungsreiche grafische Optik aus. Als Grundlage dafür dienten natürliche Aststrukturen, die auseinandergeschnitten und nach dem Zufallsprinzip wieder zusammengesetzt wurden. Bei <a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Pailette.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" target="_blank">Paillette</a> bzw. Karo-Paillette handelt es sich – wie die Namensgebung schon vermuten lässt &#8211; um eine Anleihe aus der Welt der Mode, wobei eine raffinierte keramische Abstrahierung vorgenommen wurde: Durch unterschiedliche Neigungswinkel der „keramischen Pailletten“ ergeben sich je nach Lichteinfall funkelnde wie Reflektionen, ähnlich wie bei einem eleganten Abendkleid, das im Scheinwerferlicht die Blicke magisch auf sich zieht. <a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Motiv1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-919];player=img;" target="_blank">Schmetterling</a> ist gefertigt aus feinstem Porzellan und an der Unterseite mit Magneten versehen. So können diese Schmuckstücke variabel drapiert werden, um einen Hauch von Poesie zu vermitteln. Im wahrsten Sinne des Wortes abgerundet wird das Angebot durch keramische Formteile, mit denen auch Ecken und Kanten ohne Materialwechsel gestaltet werden können.</p>
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		<title>Volume 8 &#8211; grenzübergreifrendes Sitzen  für eine neue Generation</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moers</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft haben Grenzen ihre Bedeutung verloren. So sind auch Leben und Arbeiten vielfach zusammengewachsen. Gleichzeitig legen die Menschen immer größeren Wert auf die Qualität der Umstände. Das gilt für das Büro, in zunehmendem Maße aber auch für zu Hause; denn eine wachsende Anzahl von Menschen arbeitet zeitweise oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Volume8_privat_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-957];player=img;" title="Foto: interstuhl"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Volume8_privat_web.jpg" alt="" title="Foto: interstuhl" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-970" /></a></p>
<p>In vielen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft haben Grenzen ihre Bedeutung verloren. So sind auch Leben und Arbeiten vielfach zusammengewachsen. Gleichzeitig legen die Menschen immer größeren Wert auf die Qualität der Umstände. Das gilt für das Büro, in zunehmendem Maße aber auch für zu Hause; denn eine wachsende Anzahl von Menschen arbeitet zeitweise oder ganz in den eigenen vier Wänden, wo die Bedingungen genauso professionell sein sollen wie am Firmenarbeitsplatz. <span id="more-957"></span> Bürostühle waren da bisher eher einheitlich auf Funktion und Ergonomie hin konzipiert – in herkömmlichem Design.</p>
<p>„Wenn sich Bürostühle in ihrer Gestaltung immer mehr angleichen, wird es höchste Zeit, das Design zu hinterfragen,“ erläutert Thomas Starczewski, Inhaber von designship in Ulm, seine Ideen zu Volume 8. „Deshalb will ich die Technik und die Ergonomie nicht mehr maschinenhaft thematisieren, sondern ich setze sie als gegeben voraus. Mit Volume 8 rücken Komfort und Emotion in den Vordergrund, üppiges Volumen und handwerkliche Details katapultieren den Stuhl aus dem reinen Effizienzdenken der Arbeitswelt bis in die Wohnlichkeit des Privaten.“ </p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Volume8_conference_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-957];player=img;" title="Foto: interstuhl"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/Volume8_conference_web.jpg" alt="" title="Foto: interstuhl" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-971" /></a></p>
<p>Mit der Umsetzung dieser Ideen folgt interstuhl weiter einem Weg, der über das bisher gekannte Verständnis von Bürostühlen hinaus reicht. Volume 8 ist aus Sicht der Schwaben ein innovativer Bürostuhl, der nicht nur die professionellen Anforderungen im Büro erfüllt, sondern gleichzeitig auch Individualität und Besonderheit ausstrahlt. Das Spezielle an Volume 8 sei neben seiner selbstverständlichen Funktionalität das Attribut der Wohnlichkeit, das von seinem raumgreifenden Volumen des Sitzes ausgeht. Assoziationen an klassische Polstermöbel sind also nicht unbeabsichtigt. Wer auf Volume 8 im Büro sitzt, soll sich ein Stück Wohnlichkeit an den Arbeitsplatz zaubern können, wer zu Hause auf dem Volume 8 sitzt, den erwartet ein wohnliches Büromöbel. </p>
<p>Hochwertige Bezugsstoffe aus Filz oder Leder zusammen mit handwerklichen Verarbeitungsdetails ermöglichen ein individuelles Erscheinungsbild. Vor allem die Variante in naturbelassenem Leder (Anilinleder) mit Kontrastnähten will die Wertigkeit des Designs unterstreichen. Und Radikalindividualisten können sich ihren Volume 8 in der interstuhl Manufaktur einzeln oder in Serie ganz auf ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten herstellen lassen.</p>
<p><a href="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/imm2012_02_web.jpg" rel="shadowbox[sbpost-957];player=img;" title="Foto: interstuhl auf der imm cologne 2012 in Pure Village"><img src="http://www.purevillage.de/wp-content/uploads/2012/03/imm2012_02_web.jpg" alt="" title="Foto: interstuhl auf der imm cologne 2012 in Pure Village" width="495" height="279" class="aligncenter size-full wp-image-972" /></a></p>
<p>Deshalb sieht interstuhl dieses Produkt nicht nur im Büro, sondern auch oder gerade in der Homezone, wo Leben, Arbeiten und Genuss aufeinander treffen. interstuhl zeigte dort, wie die Bereiche &#8220;My Home&#8221;, &#8220;My Office&#8221; und &#8220;My World&#8221; mit dem Klassiker &#8220;Silver&#8221; und dem Neuling &#8220;Volume 8&#8243; zusammen wachsen.</p>
<p>Bei seiner ersten Teilnahme an der imm cologne hat interstuhl in Pure Village gezeigt, wie die Bereiche &#8220;My Home&#8221;, &#8220;My Office&#8221; und &#8220;My World&#8221; mit dem Klassiker &#8220;Silver&#8221; und dem Neuling &#8220;Volume 8&#8243; zusammen wachsen. Ganz nach dem Motto: Trennung war gestern, Homezone ist heute.</p>
<p>Insgesamt zeigte sich Helmut Link, Geschäftsführer Marketing + Vertrieb von interstuhl, mit dem Messeauftritt in Pure Village äußerst zufrieden: &#8220;Die Messetage haben unsere Erwartungen weit übertroffen. Die Besuchsfrequenz war sehr hoch und geprägt war von zahlreichen neuen Kontakten vor allem zum Wohnmöbelhandel. Für uns ist schon jetzt klar, dass wir auch 2013 wieder in Köln vertreten sind.&#8221;</p>
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