pure village

Pure Village

Köln, 14. bis 20. Januar 2013

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Marina von Extremis: Ein Picknick
für 40 Personen

Die belgische Designmarke Extremis stellt mit „Marina“ eine neue Produktreihe vor. Prunkstück der Kollektion ist ein superlanger Außentisch von Bruno Fattorini & Partners, der bis zu 40 Personen Platz bieten soll. weiterlesen…

Schnell, frisch, lecker – eine Designstudie der Phoenix Design Academy

Wie ist es möglich, sich am Arbeitsplatz ohne Zeitaufwand gesund zu ernähren? Und wie lassen sich die Zubereitung und das Speisen im meist hektischen Alltagsleben stilvoll zelebrieren? Dieser Frage ist Ying Ying Ni, eine angehende Industriedesignerin aus China, nachgegangen. Im Rahmen der Phoenix Design Academy hat sie ein neues Konzept für einen mobilen Dampfgarer entwickelt. weiterlesen…

Création Baumann Hospitality:
Unterwegs wie zu Hause fühlen

Textilien in Restaurants, Bars oder Hotels müssen zahlreiche Funktionen erfüllen, aber auch eine angenehm wohnliche Atmosphäre verbreiten und die Identität des Hauses widerspiegeln. In seinem Sortiment bietet Création Baumann neben einer breiten Auswahl an Vorhang- und Möbelstoffen in zahlreichen Farben und Materialien, auch Stoffe mit speziellen Funktionen wie Verdunkelung oder Schallabsorption.

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e15: Ferdinand Kramer reloaded

Zu Ehren von Ferdinand Kramer stellt das hessische Unternehmen e15 eine Kollektion von Reeditionen des deutschen Architekten und Designers vor. In enger Zusammenarbeit mit Kramers Familie und den Archiven entstanden, präsentiert e15 acht ikonische Entwürfe aus den verschiedenen Schaffenszeiten, angefangen von 1925 bis 1959.

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Kaldewei: Warmes Wasser auf Vorbestellung


Immer mehr Verbraucher verwenden technische Produkte in ihren Badezimmern – vom MP3-Player über Flachbildschirme bis hin zu Computern und dem Internet. Da macht die Technologisierung natürlich auch vor den Sanitär-Produkten nicht halt. Selten hat es in der Sanitärbranche einen solchen Innovationsschub gegeben, mit dem elektronische Produkte nun auch in den Privatbereich vorstoßen. Neu im Bad eingeführte Technologien verbessern unseren Alltag und stehen für eine neue Generation von Produkten, die die Bedürfnisse ihrer Benutzer in den Vordergrund stellen.

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Hewi: Neuheiten in Sachen Barrierefreiheit


Vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung ist es die künftige Aufgabe modernen Baddesigns, das Leben für möglichst viele Menschen leichter zu machen. Das neue, barrierefreie Bad folgt der Idee des Universal Designs und ist dabei komfortabel, vielseitig und schick. Auf diesem Gebiet hat sich das Sanitärunternehmen Hewi seit Jahren einen Namen gemacht.

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Kya von Frei Frau: High Noon an der Bar

Der Barhocker Kya von der jungen Einrichtungsmarke Frei Frau ist nicht nur die innovative Antwort auf den typischen Hocker in einer Kneipe. Nach Vorstellung der Designer Eva Paster und Michael Geldmacher (Neuland) passt er in edle, lederlastig geschichtsträchtige Hotelbars, in die reduzierte Klarheit einer urbanen Bar oder sogar in den modernen Privatraum. weiterlesen…

“Mir haben die Möbel meistens nie so gefallen, wie sie waren.”

Die Idee, eigene Möbel zu entwerfen, hatte Christian Dorn bereits vor über zehn Jahren. Schon während seines Studiums als Modedesigner arbeitet er im Produktbereich und entwirft unter anderem Terrassenstühle für Mövenpick. Es folgen Stationen beim Modelabel s. Oliver und bei Aliseo, einem internationalen Hotellerie-Ausstatter. 2011 gründet Dorn gemeinsam mit Marie-Luise Muckenhirn das Designstudio Stiltreu, das auf der imm cologne 2012 die erste eigene Kollektion präsentierte. Im Interview spricht Christian Dorn über seine Kollektion und die Erstpräsentation in Pure Village.

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Serie Jasba-Atelier: Nomen est Omen

Die neue Serie Atelier ist im besten Sinne kennzeichnend für Jasba: Modulare Komponenten für Wand und Boden, die wie bei einer fein abgestimmten Kleiderkollektion miteinander kombiniert werden können, erlauben harmonische Raumkonzepte mit großer Individualität und hoher Gestaltungsqualität.

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Volume 8 – grenzübergreifrendes Sitzen
für eine neue Generation

In vielen Bereichen des Lebens und der Gesellschaft haben Grenzen ihre Bedeutung verloren. So sind auch Leben und Arbeiten vielfach zusammengewachsen. Gleichzeitig legen die Menschen immer größeren Wert auf die Qualität der Umstände. Das gilt für das Büro, in zunehmendem Maße aber auch für zu Hause; denn eine wachsende Anzahl von Menschen arbeitet zeitweise oder ganz in den eigenen vier Wänden, wo die Bedingungen genauso professionell sein sollen wie am Firmenarbeitsplatz. weiterlesen…

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